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<title>Lymphgefäß</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Lymphgefäß</span></h1>
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<p>Ein <b>Lymphgefäß</b> oder eine <b>Lymphbahn</b> (älter auch <i>Chylusgefäß</i>) ist ein <a href="Anatomie" title="Anatomie">anatomisches</a> <a href="Gef%C3%A4%C3%9F_(Anatomie)" title="Gefäß (Anatomie)">Gefäß</a> und mit einem <a href="Blutgef%C3%A4%C3%9F" title="Blutgefäß">Blutgefäß</a> vergleichbar. Allerdings dient es nicht dem Transport von <a href="Blut" title="Blut">Blut</a>, sondern dem Abtransport der sich im <a href="Gewebe_(Biologie)" title="Gewebe (Biologie)">Gewebe</a> befindenden Flüssigkeit (<i><a href="Lymphe" title="Lymphe">Lymphe</a></i>) einschließlich geringer Mengen von <a href="Protein" title="Protein">Proteinen</a>. In das Lymphgefäßsystem sind <a href="Lymphknoten" title="Lymphknoten">Lymphknoten</a> als Filterstationen eingeschaltet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anatomie">Anatomie</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gefäßtypen"><span id="Gef.C3.A4.C3.9Ftypen"></span>Gefäßtypen</h3></div>
<p>Das <a href="Lymphatisches_System#Lymphgefäßsystem" title="Lymphatisches System">Lymphgefäßsystem</a> lässt sich grob in vier <a href="Gef%C3%A4%C3%9F_(Anatomie)" title="Gefäß (Anatomie)">Gefäß</a>typen unterteilen, die sich unter anderem in Aufbau, Funktion und Größe unterscheiden:
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Initiale_Lymphgefäße"><span id="Initiale_Lymphgef.C3.A4.C3.9Fe"></span>Initiale Lymphgefäße</h4></div>
<p>Die <i>initialen Lymphgefäße</i> (fälschlicherweise auch <i>Lymphkapillaren</i> genannt) sind die kleinste <a href="Anatomie" title="Anatomie">anatomische</a> Einheit im <a href="Lymphatisches_System#Lymphgefäßsystem" title="Lymphatisches System">Lymphgefäßsystem</a>. Sie beginnen fingerförmig im <a href="Interstitium_(Anatomie)" title="Interstitium (Anatomie)">Interstitium</a> (Zellzwischenraum) und bestehen aus sich dachziegelartig überlappenden <a href="Endothel" title="Endothel">Endothelzellen</a>, die ein ungefähr 50 µm durchmessendes, fast 10-mal so großes <a href="Lumen_(Biologie)" title="Lumen (Biologie)">Lumen</a> wie das der Blutkapillaren formen. Die initialen Lymphgefäße sind am bzw. im umliegenden <a href="Gewebe_(Biologie)#Tierische_Gewebearten" title="Gewebe (Biologie)">Gewebe</a> mit sogenannten <a href="Ankerfilament" class="mw-redirect" title="Ankerfilament">Ankerfilamenten</a> befestigt. Diese bestehen aus an Endothelzellen angelagerten Mikro<a href="Fibrille" title="Fibrille">fibrillen</a>, die an <a href="Elastische_Faser" title="Elastische Faser">elastische Fasern</a> des interstitiellen <a href="Bindegewebe" title="Bindegewebe">Bindegewebes</a> binden. Neben der Verankerung bewirken sie, dass das Gefäßlumen offen gehalten wird.
</p><p>Die <a href="Lymphe#Bildung" title="Lymphe">Lymphbildung</a> erfolgt in den initialen Lymphgefäßen durch Aufnahme der im Interstitium befindlichen <a href="Gewebsfl%C3%BCssigkeit" title="Gewebsflüssigkeit">Gewebsflüssigkeit</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Präkollektoren"><span id="Pr.C3.A4kollektoren"></span>Präkollektoren</h4></div>
<p>In der Folge vereinigt sich <a href="Lymphe" title="Lymphe">Lymphe</a> aus mehreren initialen Lymphgefäßen in den nächstgrößeren Lymphgefäßen, den um die 100 µm weiten <i>Präkollektoren</i>. Diese besetzen funktionell die Zwischenposition zwischen den vorangegangenen initialen Lymphgefäßen und den nachfolgenden <a href="#Kollektoren">Kollektoren</a>, da sie sowohl an der <a href="Lymphe#Bildung" title="Lymphe">Lymphbildung</a> beteiligt sind (d. h. <a href="Gewebsfl%C3%BCssigkeit" title="Gewebsflüssigkeit">Gewebsflüssigkeit</a> aufnehmen) als auch – dank der Tatsache, dass sie vereinzelt <a href="Muskelfaser" title="Muskelfaser">Muskelzellen</a> besitzen – zum Weitertransport der Lymphe (zunächst) bis zu den Kollektoren beitragen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Kollektoren">Kollektoren</h4></div>
<p>Jeweils mehrere Präkollektoren vereinen sich nun zu einem <i>Kollektor</i> (‚Sammler‘). Die 150 bis 600 µm im Querdurchmesser messenden Kollektoren sind dabei die ersten Lymphgefäße, die die <a href="Lymphe" title="Lymphe">Lymphe</a> durchläuft, die alleine dazu dienen, sie zu transportieren.
</p><p>Der Aufbau der Kollektoren ist ähnlich dem der <a href="Vene" title="Vene">Venen</a> – mit Klappen, die denen der Venen ähneln, allerdings passiv sind, (siehe dazu <i><a href="Venenklappe" title="Venenklappe">Venenklappe</a></i>) sowie mit dem (für sämtliche <a href="Gef%C3%A4%C3%9F_(Anatomie)" title="Gefäß (Anatomie)">Gefäße</a> typischen) <a href="Vene#Aufbau" title="Vene">dreischichtigen Wandaufbau</a>. Durch diese Klappen, die in bestimmten Abständen (etwa 10× Gefäßdurchmesser) angebracht sind, wird ein Rückströmen der Lymphe verhindert und ein zentralgerichteter Lymphstrom gewährleistet.
</p><p>Der Abschnitt zwischen zwei Klappen heißt <a href="Lymphangion" title="Lymphangion">Lymphangion</a>. Dessen gelegentliche Bezeichnung als „Lymphherz“ rührt daher, dass die Angione – ähnlich der <a href="Muskelkontraktion" title="Muskelkontraktion">Kontraktion</a> des <a href="Herz" title="Herz">Herzens</a> – in bestimmten Intervallen kontrahieren (in Ruhe etwa 10- bis 12-mal die Minute) und so die Lymphe in den jeweils nächsten Abschnitt weiterpressen.
</p><p>Unterteilt werden die Kollektoren wie folgt:
</p>
<ul><li><i>oberflächliche Kollektoren</i> (epi<a href="Faszie" title="Faszie">fasziales</a> System):</li></ul>
<dl><dd>Diese liegen im <a href="Subkutis#Unterhautfettgewebe" title="Subkutis">Unterhautfettgewebe</a> und nehmen die Lymphe aus <a href="Haut" title="Haut">Haut</a> und <a href="Subkutis" title="Subkutis">Unterhaut</a> auf.</dd></dl>
<ul><li><i>tiefe Kollektoren</i> (subfasziales System):</li></ul>
<dl><dd>Diese liegen intrafaszial in den <a href="Gliedma%C3%9Fen" class="mw-redirect" title="Gliedmaßen">Extremitäten</a> sowie der <a href="Rumpf_(Anatomie)" title="Rumpf (Anatomie)">Rumpf</a>wand und nehmen die Lymphe aus <a href="Muskulatur" title="Muskulatur">Muskeln</a>, <a href="Band_(Anatomie)" title="Band (Anatomie)">Bändern</a>, <a href="Gelenk_(Anatomie)" title="Gelenk (Anatomie)">Gelenken</a> und <a href="Knochen" title="Knochen">Knochen</a> auf.</dd></dl>
<ul><li><i>Eingeweidekollektoren</i> (viszerales System):</li></ul>
<dl><dd>Diese nehmen die Lymphe der <a href="Eingeweide" title="Eingeweide">Eingeweide</a> (Viszera) auf.</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Lymphsammelstämme"><span id="Lymphsammelst.C3.A4mme"></span>Lymphsammelstämme</h4></div>
<p>Die <i>Lymphsammelstämme</i> (Trunci) – unterteilt nach den Sammelstämmen der oberen und denen der unteren Körperhälfte – sind die größten Lymphgefäße des Körpers. Zu ihnen gehören z. B. der <i><a href="Truncus_trachealis" title="Truncus trachealis">Truncus trachealis</a></i> (Luftröhrenstamm) und der <i><a href="Ductus_thoracicus" title="Ductus thoracicus">Ductus thoracicus</a></i> („Milchbrustgang“); ca. 40 cm lang, vom 10. Brustwirbel bis zum linken <a href="Venenwinkel" title="Venenwinkel">Venenwinkel</a> (<i>Angulus venosus sinister</i>). Die Sammelstämme nehmen die <a href="Lymphe" title="Lymphe">Lymphe</a> aus den <a href="#Kollektoren">Kollektoren</a> – heißt: die gesamte Lymphe aus den <a href="Inneres_Organ" title="Inneres Organ">inneren Organen</a>, den <a href="Gliedma%C3%9Fen" class="mw-redirect" title="Gliedmaßen">Extremitäten</a> sowie den dazugehörigen <a href="Rumpf_(Anatomie)" title="Rumpf (Anatomie)">Rumpf</a>quadranten – auf und münden im weiteren Verlauf <a href="Herz" title="Herz">herz</a>nah in die Venenwinkel, also in den <a href="Vene" title="Vene">venösen</a> <a href="Blutkreislauf" title="Blutkreislauf">Blutkreislauf</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gefäßverbindungen"><span id="Gef.C3.A4.C3.9Fverbindungen"></span>Gefäßverbindungen</h3></div>
<p>Lymphgefäße, die in derselben Ebene liegen (z. B. oberflächliche Kollektoren im Unterhautfettgewebe) sind untereinander durch sogenannten <a href="Anastomose" title="Anastomose">Anastomosen</a> verbunden. Lymphgefäße, die in verschiedenen Ebenen liegen (z. B. oberflächliche und tiefe Kollektoren), sind untereinander durch sogenannte Perforanzgefäße verbunden.
</p><p>Anastomosen dienen unter anderem als Umleitungen. Ist der Lymphfluss in einem größeren Gefäß unterbrochen, fließt die Lymphe über die Anastomosen in ein angrenzendes, mit ihm verbundenes, Lymphgefäß. Somit soll ein Flüssigkeitsstau und ein daraus resultierendes <a href="Lymph%C3%B6dem" title="Lymphödem">Lymphödem</a> vermieden werden.
</p><p>Über die Perforanzgefäße findet ein ständiger Flüssigkeitsstrom, meist an den Extremitäten von den tiefen zu den oberflächlichen großen Lymphgefäßen (Kollektoren), statt (anders als bei den venösen Blutgefäßen, wo der Blutstrom meist von oberflächlich nach tief verläuft). Diese Eigenschaft macht man sich unter anderem bei der <a href="Manuelle_Lymphdrainage" title="Manuelle Lymphdrainage">manuellen Lymphdrainage</a>, einer Form der Massage, zu Nutzen. Hier wird durch die meist sanfte Massage der Lymphfluss der oberflächlichen Lymphgefäße unterstützt und angeregt, wodurch auch die tiefliegenden Lymphgefäße besser entleert werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufgabe">Aufgabe</h2></div>
<p>Das Lymphgefäßsystem ist unter anderem für den Rücktransport von liegengebliebener Gewebsflüssigkeit (d. h. nicht wieder vom Blutgefäßsystem resorbierter Flüssigkeit) und <a href="Protein" title="Protein">Proteinen</a> in den venösen Blutkreislauf zuständig. Darüber hinaus hat es immunbiologische Aufgaben. Im Rahmen der Fettverdauung wird ein Großteil der aus der Nahrung aufgenommenen Fette von den Enterozyten des Dünndarms in <a href="Chylomikron" class="mw-redirect" title="Chylomikron">Chylomikronen</a> (von „Chylus“ für Lymphe) verpackt und anschließend über die Lymphgefäße ins Blut transportiert.
Stauungen im Lymphgefäßsystem oder Überforderung der Rücktransportkapazität (z. B. bei venösen Stauungen auf Grund einer Rechts<a href="Herzinsuffizienz" title="Herzinsuffizienz">herzinsuffizienz</a>) haben Lymphödembildungen zur Folge.
</p><p>Der Eiweißrücktransport ist insofern wichtig, als bei Ansammlung von Proteinen im <a href="Interstitium_(Anatomie)" title="Interstitium (Anatomie)">Interstitium</a> der <a href="Kolloidosmotischer_Druck" title="Kolloidosmotischer Druck">kolloidosmotische Druck</a> im Interstitium ansteigen würde und es vermehrt dazu käme, dass Blutflüssigkeit aus den Blutkapillaren ins Interstitium gelangt. Dies führt zu einem Volumenmangel (<a href="Hypovol%C3%A4mie" title="Hypovolämie">Hypovolämie</a>), im schlimmsten Fall zu einem lebensbedrohlichen <a href="Schock_(Medizin)" title="Schock (Medizin)">Schockzustand</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Krankheiten">Krankheiten</h2></div>
<p>Unter angeborenen oder erworbenen Erkrankungen der Lymphgefässe sind <a href="Lymph%C3%B6dem" title="Lymphödem">Lymphödem</a>, <a href="Lymphangitis" title="Lymphangitis">Lymphangitis</a>, <a href="Lymphangiom" title="Lymphangiom">Lymphangiom</a>, <a href="Lymphangiomatose" class="mw-redirect" title="Lymphangiomatose">Lymphangiomatose</a> und <a href="Lymphangiektasie" title="Lymphangiektasie">Lymphangiektasie</a> zu nennen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Forschungsgeschichte">Forschungsgeschichte</h2></div>
<p>Entdeckt wurden die Lymphgefäße 1622 von <a href="Gaspare_Aselli" title="Gaspare Aselli">Gaspare Aselli</a>, der am Darm von Tieren weiße, mit Klappen versehene Gefäße sah, die eine milchähnliche Flüssigkeit enthielten. Er nannte diese Gefäße, als deren Funktion er eine Nahrungsaufsaugung annahm, <i>Venae lacteae</i> und <i>Vasa lactea</i>. Den Namen <i>Vasa lymphatica</i> erhielten diese Gefäße dann 1653 von <a href="Thomas_Bartholin" title="Thomas Bartholin">Thomas Bartholin</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im 18. Jahrhundert fand der Mediziner und Naturforscher <a href="John_Hunter_(Mediziner)" title="John Hunter (Mediziner)">John Hunter</a> die Lymphgefäße bei Vögeln.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Uwe Gille: <i>Herz-Kreislauf- und Abwehrsystem, Angiologia.</i> In: <a href="Franz-Viktor_Salomon" title="Franz-Viktor Salomon">Franz-Viktor Salomon</a> u. a. (Hrsg.): <i>Anatomie für die Tiermedizin.</i> 2. Auflage. Enke-Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8304-1075-1, S. 404–463.</li>
<li><a href="Renate_L%C3%BCllmann-Rauch" title="Renate Lüllmann-Rauch">Renate Lüllmann-Rauch</a>: <i>Taschenlehrbuch Histologie.</i> 4. Auflage. Georg Thieme Verlag, 2012, ISBN 978-3-13-129244-5, S. 270–272.</li>
<li><a href="Alfred_Benninghoff" title="Alfred Benninghoff">Alfred Benninghoff</a>, <a href="Detlev_Drenckhahn" title="Detlev Drenckhahn">Detlev Drenckhahn</a>: <i>Anatomie.</i> Band 2. Urban & Fischer.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Lymphgef%C3%A4%C3%9F" class="extiw external" title="wikt:Lymphgefäß">Wiktionary: Lymphgefäß</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Lymphbahn" class="extiw external" title="wikt:Lymphbahn">Wiktionary: Lymphbahn</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Nikolaus_Mani" title="Nikolaus Mani">Nikolaus Mani</a>: <i>Lymphe, Lymhgefäße.</i> In: <a href="Werner_E._Gerabek" title="Werner E. Gerabek">Werner E. Gerabek</a>, Bernhard D. Haage, <a href="Gundolf_Keil" title="Gundolf Keil">Gundolf Keil</a>, Wolfgang Wegner (Hrsg.): <i>Enzyklopädie Medizingeschichte.</i> De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 875.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Georg_Fischer_(Mediziner)" title="Georg Fischer (Mediziner)">Georg Fischer</a>: <i>Chirurgie vor 100 Jahren. Historische Studie.</i> Verlag von F. C. W. Vogel, Leipzig 1876; Neudruck mit dem Untertitel <i>Historische Studie über das 18. Jahrhundert aus dem Jahre 1876</i> und mit einem Vorwort von <a href="Rolf_Winau" title="Rolf Winau">Rolf Winau</a>: Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg / New York 1978, ISBN 3-540-08751-6, S. 289.</span>
</li>
</ol>
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